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When SJW meets Halbbildung

9 Jahre alter Oldie but Goldie:

Jemand, der Matthias heißt und es daher besser wissen sollte, erklärt uns in der WELT, dass Allgemeinverprollung der Preis der Freiheit sei. Die unsäglichen Namen, mit denen die Kinder des Prekariats für's Leben gezeichnet werden, sind nicht etwa doof und prätentiös, sondern tatsächlich irgendwie kosmopolitisch und liberaliberaliberallala.
Verwundert reibt sich das Land die Augen und bemerkt: Es gibt hier eben doch auch die "feinen Unterschiede", die durch den Soziologen Pierre Bourdieu sprichwörtlich geworden sind. Klassenzugehörigkeit verrät sich auch bei uns nicht nur durch Einkommen und Wohnort. Lange glaubte man ja, solche unsichtbaren Gräben wären eher typisch für England ...
Tja, guter Versuch, aber das sind sie, was Vornamen anbelangt, erst, seit sich die Deutschen entschlossen haben, traditionelle und klassenübergreifende Namen durch würdelose, lächerliche und prätentiöse originelle und kosmopolitische abzulösen. Meine Onkel, alle Anfang des vergangenen Jahrhunderts geboren, hießen Heinrich, Ludwig, Paul, Wilhelm und Karl, die Großväter Karl und Heinrich, meine Tanten Charlotte, Helene und Gertrud, meine Mutter Margarethe und deren Mutter Anna. Diese Namen lassen keinerlei Rückschluss auf die Gesellschaftsschicht zu, die Männernamen (außer Ludwig) lassen sich allerdings im norddeutsch-preußisch-protestantischen Milieu "verorten".
In Zwangsgesellschaften gibt es dagegen oft ein kleines Vornamenreservoir: In Europa hießen Kinder früher meist entweder nach der herrschenden Adelsdynastie (weswegen der heute deutschlandweit beliebte Maximilian vor allem im Bayern der Wittelsbacher verbreitet war), oder sie hatten religiös geprägte Namen. In den meisten muslimischen Ländern ist das heute noch so. Während in Deutschland laut der Forscherin Astrid Kaiser die Zahl der Vornamen seit Beginn des 20. Jahrhunderts zunimmt. Cheyenne und Justin sind Herolde der Liberalität.
Matthias, dessen Eltern mehr Stilgefühl bewiesen haben, als ihr Sohn Verstand hat, will uns also allen Ernstes weismachen, dass "ein kleines Vornamenreservoir" eine schlechte Sache sei. Kinder wurden übrigens nicht zwangsweise nach den relevanten Monarchen benannt (Kinder wurden nicht einmal zwischen 1933 und 1945 zwangsweise nach dem geliebten Führer benannt, das taten die Eltern freiwillig), Kinder aller Gesellschaftsschichten, von denen des Monarchen bis hin zu denen des Landarbeiters, wurden eben gleich genannt und zwar nach klassenübergreifenden ethnischen Leitbildern, z.B. auch Heiligen.
Auch die Namen enthüllen noch viel mehr als nur Armut und Reichtum der Eltern. Wer auf einem Zeitungsfoto aus Afghanistan drei Bundeswehrsoldaten mit den Vornamen Mario, Silvio und Henry erblickt, weiß sofort, dass diese aus den neuen Bundesländern stammen.
*Gähn* - Ja, das ist wohl so. Aber was beweist das? Trotz allem enthüllen auch diese Namen VOR ALLEM EBEN den sozialen Status der Eltern. Wer in der "Ehemaligen" wirklich etwas auf sich hält, nennt auch dort seine Kinder nicht Doreen, Mandy, Sindy, Maik, Stiev oder Enrico. Da die Allgemeinverprollung, eine der Segnungen des Arbeiter- und Bauernstaates seligen Angedenkens, auch vor den gebildeteren Ständen nicht halt gemacht hat, gibt es dort zwar mehr dieser Namensmonstren, aber es gibt auch Leute, die Alexander, Jörg oder Katharina heißen, weil sich ihre Eltern, trotz aller historischen Widrigkeiten, Stil, Unterscheidungsvermögen und Geschmack bewahrt haben.

Aber Moment! Irgendwie MUSS doch nachzuweisen sein, dass Namen schon immer was mit pösem Klassendenken zu tun hatten:
Über Thomas Mann hieß es, er sei ein wahrer "Namenszauberer" gewesen. Er wusste natürlich, dass es schon im 19. Jahrhundert klassenspezifische Namen gab. Das wird sehr deutlich bei der Schilderung der Lübecker 1848er-Revolution in "Buddenbrooks", wo Johann Buddenbrook in Begleitung von Leberecht Kröger dem Wortführer der rebellischen "Canaille" entgegentritt. Dieser heißt Corl Smolt, und sein Name (die niederdeutsche Form von Karl plus das niederdeutsche Wort für Schmalz) verrät ihn eindeutig als Angehörigen der Lübecker Unterschicht. Ein Kevin seiner Zeit. Während Leberecht Kröger ganz klar der Name eines Senators mit pietistischem Hintergrund ist.
Den Namen Leberecht haben mit Sicherheit pietistische Eltern aller Gesellschaftsschichten ihren Kindern gegeben, Corl Smolt ist eben Mannsche Lautmalerei die nix beweist (im Kirchenbuch wird der Mann Karl geheißen haben), und wenn "Smolt", Schmalz, ein Hinweis auf eine Herkunft aus der Unterschicht sein soll, dann würde mich mal interessieren, wie das die Mitglieder der adligen Familie Kortzfleisch denn so sehen.

Aber Matthias kann auch anders:
Cheyenne und Justin sind Herolde der Liberalität.

Und wenn sie in der Schule schlechter behandelt werden als Sarah oder Jakob, ist das ja auch eine Art ausgleichende historische Gerechtigkeit. Es gab mal eine Zeit, in der gerade Träger dieser Namen in Deutschland überhaupt keine Bildungschancen hatten.
Klar, haben die Gören nicht anders verdient. Ihr Urgroßvater war ja Nazi. Womit die Grenze vom Dämlichen zum Geisteskranken überschritten wäre, und daher höre ich jetzt auf.

Die Küchenlieder des 21. Jahrhunderts

Meine pädagogisch wertvolle Serie "WIE INTERPRETIERE ICH DÄMLICHE MEMES AUF FACEBOOK?" wird bald, da ich Facebook verlasse, nicht mehr unter dem Hashtag #dämlicheMemes abrufbar​ sein.

Wegen ihres hohen erzieherischen und erkenntnisfördernen Wertes stelle ich sie daher hier ein. Ich empfehle das Bereithalten von Kotztüten. Halten Sie durch, verehrte Leser! Es wird zum Ende hin schlimmer (oder besser, wie immer man es sehen mag). Auf die Parallele zwischen dämlichen Memes und Küchenliedern hat mich meine Freundin Bettina aufmerksam gemacht. Danke Bettina!

Dies ist Lektion 1 meiner neuen Serie "Wie interpretiere ich #dämlicheMemes auf Facebook?"
Interpretation: Sie hat den Prinzen nicht bekommen.

Dies ist Lektion 2 meiner neuen Serie "Wie interpretiere ich #dämlicheMemes auf Facebook?"
Interpretation: Ärger mit einem Kerl.

Dies ist Lektion 3 meiner neuen Serie "Wie interpretiere ich #dämlicheMemes auf Facebook?"
Interpretation: Das arme Schwein von Kerl hat so eben rechtzeitig noch den Absprung geschafft.

Dies ist Lektion 4 meiner neuen Serie "Wie interpretiere ich #dämlicheMemes auf Facebook?"
Interpretation: Sie ist ein rücksichtsloses, egomanisches Trampel. Mit ihr halten es lediglich Leute aus, die sie nur von Facebook kennen.

Dies ist Lektion 5 meiner nun nicht mehr ganz so neuen Serie "Wie interpretiere ich #dämlicheMemes auf Facebook?"
Interpretation: Mal wieder Ärger mit einem Kerl. Was sonst? Aber im neuen Jahr wird - selbstverständlich - ein anderer Trottel auftauchen.

Und da es so gut anzukommen scheint, hier Lektion 6 meiner nun nicht mehr ganz so neuen Serie "Wie interpretiere ich #dämlicheMemes auf Facebook?"
Interpretation: Eine weitere Dummtusse, die nicht einmal weiß, wie man "Starksein" schreibt, aber irgendwo fürchterlich angeeckt ist.
Alternativinterpretation: Ärger mit einem Kerl.

Dies ist Lektion 7 meiner nun nicht mehr ganz so neuen Serie "Wie interpretiere ich #dämlicheMemes auf Facebook?"
Interpretation: Mal wieder Ärger mit einem Kerl. ***GÄHN***

Das innere Dienstmädchen muss mal wieder 'raus, daher Lektion 8 meiner nun nicht mehr ganz so neuen Serie "Wie interpretiere ich dämliche Memes auf Facebook?"
Interpretation: Sorry liebe Leser. Nicht jetzt. Später! Mir ist schlecht.
Bester Kommentar: "Ich dachte, nur Pickel kann man ausdrücken."

Ich bin sicher, dass ich wegen meiner sozial unsensiblen Dienstmädchen- und Küchenliedermeme-Interpretationen von der Social-Justice-Polizei abgeschaltet wurde. Daher hier gleich noch eins.
Dies ist Lektion 9 meiner nun nicht mehr so sehr neuen Serie "Wie interpretiere ich #dämlicheMemes auf Facebook?"
Interpretation: Der Tusse ist die Meinung anderer nicht nur nicht wurscht, sondern sie ist das einzig Wichtige in ihrem Leben, sonst würde sie sowas nicht posten. Sie LEBT dafür, als "cool" und "stark" 'rüberzukommen. Nur andere Frauen und/oder Idioten auf Facebook fallen darauf 'rein.

Und endlich mal wieder eine meiner sozial unsensiblen Dienstmädchen- und Küchenliedermeme-Interpretationen, gleichzeitig Lektion 10 meiner nun nicht mehr so neuen Serie "Wie interpretiere ich #dämlicheMemes auf Facebook?"
Interpretation: Ja, wie bei Onkel Adolf und Blondi. Mitten ins Herz schauen! Dein Hund "liebt" Dich! Einen Scheiß tut der kleine Drecksköter. Der ist, wie jeder gut eingestellte Hund, eine schamlose kleine Nutte und "liebt" jeden, der ihn ernährt. Und nur völlig enthemmte Egotist_innen sind deswegen NICHT erleichtert.

Noch etwas Misogynie am Morgen. Soeben per PM bekommen und, weil es so schön ist, sofort online gestellt. Die Interpretation ist nicht von mir, die hat der Freund mitgeliefert. Danke, ich hätte mich nämlich sonst übergeben.
Also Lektion 11 meiner nun nicht mehr so neuen Serie "Wie interpretiere ich #dämlicheMemes auf Facebook?"
Interpretation: Begründung einer notorischen Fremdgängerin.

Geniale Einsendung bekommen. Danke! Das wird Lektion 12 meiner inzwischen etablierten Serie "Wie interpretiere ich #dämlicheMemes auf Facebook?"
Interpretation: "Kleine tapfere Soldatenfrau" ist ja nicht mehr so angesagt und da Dienstmädchen-Memes IMMER das exakte Gegenteil der Realität wiedergeben, ist mein Geld hier auf  "emotional inkontinente Heulsuse, die selbst ihr Scheitern noch benutzt, um sich 'toll' zu finden UND DAS DER WELT AUCH MITZUTEILEN". Sie kann nicht anders.

Danke für all' die Einsendungen, meine lieben Leser! Das hier wird Lektion 13 meiner inzwischen etablierten Serie "Wie interpretiere ich #dämlicheMemes auf Facebook?"
Interpretation: Falls sie nicht von ihrer Katze redet, hat hier eine arme Sau von Kerl tatsächlich im letzten Moment den Absprung geschafft. Und, Kerl, solltest du lebensmüde genug sein, doch wieder "anzukommen", glaub mir, es ist nie "zu spät", es sei denn, sie hätte inzwischen einen anderen armen Dummen gefunden.

Und wieder eine Einsendung. Ich kann mich nicht genug bedanken. Das hier wird Lektion 14 meiner inzwischen etablierten Serie "Wie interpretiere ich #dämlicheMemes auf Facebook?"
Interpretation: Ein Meme für intellektuell Anspruchsvolle, die fähig sind, auch längere Texte zu erfassen. Es bedeutet: "Ich bin im Rentenalter. Wer poppt mich trotzdem?"

Lektion 15 meiner inzwischen etablierten Serie "Wie interpretiere ich #dämlicheMemes auf Facebook?"
Interpretation: Grammatikalisch Benachteiligte mit eigenwahrgenommener Seelentiefe erklärt uns ihre Borderline-Störung.


Und weil es so schön war, gleich noch Lektion 16 meiner beliebten Serie "Wie interpretiere ich #dämlicheMemes auf Facebook?" Diesmal ausnahmsweise im Doppelpack!
Interpretation: Alle Männer sind Schweine.

Nun endlich Lektion 17 meiner inzwischen etablierten Serie "Wie interpretiere ich #dämlicheMemes auf Facebook?"
Interpretation: Einen Scheiß werden sie.
Die Namen der Seiten, von denen die Dienstmädchen-Memes stammen, sind genau so bescheuert, wie die Memes selbst. Lektion 18 meiner Serie "Wie interpretiere ich #dämlicheMemes auf Facebook?" stammt von "Wunderweib".
Interpretation: Die Interpretation fällt aus Gründen von Sitte und Anstand aus. Kinder könnten hier mitlesen.

Und schon folgt Lektion 19 meiner Serie "Wie interpretiere ich #dämlicheMemes auf Facebook?".
Interpretation: Emma hat mal wieder an einer Sitzung im Vaginastuhlkreis teilgenommen. Das ist ihr zu, naja, Kopf gestiegen.


Und endlich folgt Lektion 20 meiner Serie "Wie interpretiere ich #dämlicheMemes auf Facebook?".
Vielen Dank an Bettina, die das Meme aus dem Französischen übersetzt und künstlerisch ansprechend gestaltet hat.
Interpretation: Übersexte Übersechzigjährige versuchen mit der dümmlichsten Provokation der Welt ("Du bist kein richtiger Mann, wenn Du (nicht)...") an jüngere Kerle 'ranzukommen.
Im Fall Ingrid van Bergen hat das übrigens so einem "starken Mann" das Leben gekostet.

Es wird Zeit für Lektion 21 meiner Serie "Wie interpretiere ich #dämlicheMemes auf Facebook?".
Interpretation: Awmegawd! Das ist so brunzdumm, hackenblöd und grottendämlich, dass ein Meme alleine es nicht tut. In welcher Welt leben diese ... Östrogenschleudern (um eine vulgäre andere Bezeichnung zu vermeiden, weil Kinder hier mitlesen könnten)? Zur Zeit meiner Großmutter wäre das (vielleicht) ein mutiges, wenn auch immer noch saudoofes, Statement gewesen. Niemand verbietet Frauen schon allzu lange irgend etwas oder sagt ihnen, was sie zu tun haben. Leider.
Ein einziger Besuch dieser Seite dürfte den IQ der durchschnittlichen DoppelXchromosomenträgerin um 30 Punkte senken, die sie schlecht entbehren kann, aber umgekehrt-proportional ihren Egotismusfaktor steigern. Und nun entschuldigen Sie mich bitte, ich muss die Kloschüssel umarmen.

Osterausgabe und gleichzeitig Lektion 22 meiner Serie "Wie interpretiere ich #dämlicheMemes auf Facebook?".
Interpretation: Einen Scheiß! Die katastrophalsten Sachen "machen" wir mit dem Herzen, zumal meistens eh ein ganz anderer Körperteil im Spiel ist. Und ich meine nicht den Kopf.


Und schon folgt Lektion 23 meiner pädagogisch wertvollen Serie "Wie interpretiere ich #dämlicheMemes auf Facebook?".
Interpretation: Ja! Let's party! Windelnwechseln, Ställeausmisten oder Jauchefahren können ja andere machen. Müllmänner, Bergleute, Ölplattformarbeiter und alle, deren Beruf ihnen keinen Permanent-Dopaminschub verpasst - schmeißt die Klamotten hin! Pflicht ist ein schmutziges Wort! Und was Menschen, die uns glücklich machen, angeht: Hier ist selbstverständlich nicht der Todkranke gemeint, dessen Pflege eine Krankenschwester glücklich macht. WAS gemeint ist? Sage ich nicht. Kinder könnten hier mitlesen.
Dieser völlig ethik- und moralbefreite Scheißdreck stammt übrigens von der Seite "Hör auf Dein Herz : - )" - Idiotensmilie Teil des Namens. Sagte ich nicht sinngemäß bereits in meiner vorangegangenen Lektion (und in anderen), dass dort, wo außerhalb der medizinischen Nomenklatur der Begriff "Herz" auftaucht, unausweichlich etwas grottentief Sittenloses folgen wird? Schamlosigkeit ist die Klammer der Dummtussen-Gruppenseele.
Das war's zum Inhalt des Memes. Zur Form, insbesondere zu Satzbau und Rechtschreibung, sage ich nix. Bin ja nicht gehässig.




Hier Lektion 24 meiner pädagogisch wertvollen Serie "Wie interpretiere ich #dämlicheMemes auf Facebook?". Diesmal sind es wieder mehrere, weil die von mir soeben entdeckte Seite mit dem unsäglichen Namen "Halt mich fest, ich lass Dich nie wieder los" (der Name ist Programm und sollte jeden Mann die Flucht ergreifen lassen) so voll von Scheiße ist, dass es nicht anders geht.
Interpretation: Neben autsch-induzierenden Truismen, heiteren Gutenmorgengrüßen und ethisch-moralisch abgewrackten Höraufdeinherzismen, geht es eigentlich immer nur um eines: Ärger mit einem Kerl.


Und gleich auch noch Lektion 25 meiner pädagogisch wertvollen und doofheitssensibilisierenden Serie "Wie interpretiere ich #dämlicheMemes auf Facebook?". Die von mir soeben entdeckte Seite mit dem unsäglichen Namen "Halt mich fest, ich lass Dich nie wieder los" ist tatsächlich derart voller Scheiße, dass ich der Versuchung nicht widerstehen konnte.
Interpretation: Ein wichtiges Element der Dienstmädchen-Küchenliederkultur des 21. Jahrhunderts ist das Sentiment "Niemand weiß, wie toll/stark/interessant/verletzlich ich bin". Hier haben wir zwei Varianten. Einmal die "Ich bin so kess und frech"-Würg-Variante und einmal die erbärmliche "Oh Yeah I'm the great pretender"-Masche. Welche irritierender ist, vermag ich nicht zu entscheiden.

Und wenn sie nicht gestorben sind, dann memmen sie noch heute.

- ENDE -

Die Zukunft des Mainstream-Journalismus

Auf Facebook tobt derzeit ein Artikel, den eine Gestalt namens Hengameh Yaghoobifarah für die taz verfasst hat. Geschmerzte Aufschreie. Rassismus! Islam! Undankbarkeit gegenbüber der Kultur, die sie nährt!

Alles richtig.

Aber in einem hat sie recht. Die Deutschen sind selbst schuld. Ein Symptom dafür ist, dass so ein abgrundtief verkommener und - schlimmer - unintelligenter und stilistisch kaum auf Mittelstufenniveau stehender Dreck von ihnen publiziert und in weiten Kreisen goutiert wird.

Damit ist auch schon alles darüber gesagt.

Mich interessiert ein anderer Aspekt, denn unsere Autorin ist recht umtriebig in eben der Medienlandschaft, die das menschliche Zusammenleben seit geraumer Zeit freier, ungezwungener, friedlicher, freundlicher, liebevoller, naja, eben menschlicher macht. Tatsächlich ist sie eine Institution in den untersten Jauchegruben der gar nicht mehr so alternativen und garnicht mehr so sub Kultur.



Ich bin unlängst scharf dafür angegriffen worden, weil ich mich über das Äußere einer anderen Hassprediger_in lustig gemacht hatte. Unterste Schublade. Ja, das kann man so sehen. Ich bin aber der Meinung, dass das Äußere, wie man sich präsentiert, wie man wahrgenommen werden möchte und letztlich auch, wie man aus der Wäsche schaut, sehr wohl etwas mit der Person zu tun hat.

Und daher sage ich ganz ungeniert, dass mir selten eine auch äußerlich derart abstoßende Gestalt über den Weg gelaufen ist, wie diese ekelerregende Lesbe genderfluide Erscheinung. Das verwundert, sollte meine Theorie über Aussehen und Persönlichkeit richtig sein, allerdings nicht allzusehr.

Was also macht die schicke und kesse Hengameh, wenn Sie nicht ihren Hass in die taz 'reinreihert? Nun, sie hat unlängst das erste "Queer-Fashion-Blog" Deutschlands gegründet. Bei Queer Vanity (kein Link) stellt sie Frauen vor, die sich stylisch [Wer mich kennt, weiß, dass ich Leute, die dieses Wort benutzen, mit einer ledergebundenen Erstausgabe von Eduard Engels "Deutsche Stilkunst" totgeschlagen sehen möchte] kleiden, aber nicht dem klassischen Schönheitsideal entsprechen. Bislang dominieren schlanke, weiße Frauen die Modewelt, und das ist auch gut so. Hengameh will das jetzt ändern.


Sie springt damit auf den Musikwagen der aus Amerika zu uns überschwabbelnden (pun intended) "fat acceptance"-Bewegung.
"Subkulturästhetiken, alternative Trends und Mode als Widerstand werden in vielen feministischen Räumen kaum beachtet. Für mich als dicke person of color ist es ermächtigend, etwas zu tragen, in dem ich das Gefühl habe, mich ausdrücken zu können"... 
meint "sassyheng" (so tritt sie in völliger Fehleinschätzung ihrer Person bei Twitter auf, heißt "sassy" doch "schick" oder auch "kess").

Körperfett werde gegenwärtig ausschließlich mit medizinischen oder ästhetischen Maßstäben betrachtet, die nicht neutral, sondern bereits gesellschaftlich geformt seien. Während Dicksein als Krankheit im öffentlichen Fokus stehe, blieben die Folgen von Dickenfeindlichkeit großteils unbeachtet. Wie verschiedene Untersuchungen etwa für den Fall rassistischer Diskriminierung zeigen, erzeugen diese jedoch massiven Stress und werden so zum Gesundheitsrisiko, so diese Logik aus dem Irrenhaus.

Aber irgendwie find das auch wieder klasse! Darauf, die verheerenden gesundheitlichen Folgen des selbstangefressenen Übergewichts nicht nur, wie schon immer, finanziell, sondern jetzt auch moralisch, der Gesellschaft anzulasten - ja darauf muss man erst einmal kommen. Ist zwar integraler Bestandteil der linksprogressiven Denke, aber selten hat sich jemand DERART kackfrech seiner Verantwortung für die eigenen Handlungen entzogen. Chapeau!

Ich habe mich am Anfang, als ich auf dieses umnachtete Phänomen stieß (einfach mal bei YouTube nach "fat acceptance" suchen) auch um die Gesundheit von Frauen wie Hengameh gesorgt. Inzwischen hoffe ich nur noch, dass sie sich weiter vollfressen und so die Zeit, die ihnen bleibt, um uns ihrem Anblick und andere Frauen ihrem korrupten Einfluss auszusetzen, biologisch verkürzen.

Und wer glaubt, es ginge nicht noch geisteskranker - das meint VOGUE:
"Menschen reagieren unterschiedlich auf Hengameh Yaghoobifarah, wenn sie sie zum ersten Mal sehen. Hengameh inspiriert, fasziniert und polarisiert, die Redakteur_in und Aktivist_in bezeichnet sich als nicht-binär, identifiziert sich weder als Frau noch als Mann. Gender ist für Hengameh eine Spielwiese, über die niemand eine Deutungshoheit hat. In Momenten von Zweifel, Unsicherheit oder Angst schöpft Hengameh Kraft aus ihrer Community, dem Internet und durch das Gefühl der Schwerelosigkeit im Wasser. Hengameh bezeichnet sich nicht als schön im klassischen Sinne – ihre Schönheit liegt in der Weirdness, in Schüchternheit gepaart mit Stärke, die keine Binarität kennt."
Ja VOGUE. Biologie hat keine Deutungshoheit über "Gender" und Hengameh ist schön. Den Rest dieses unfassbaren Seichs habe ich nicht verstanden.

Was bleibt am Ende? Selbstmitleid, Aggression, blanker Hass und Verachtung für alles Normale, Gute, Schöne und das, was normale Menschen glücklich macht - allerdings irgendwie schon wieder Mainstream für diese Journalist_innen-Generation. Hengameh nennt unter ihren "Hobbys" übrigens auch "Misandrie" und "Reverse Racism". Hass scheint irgendwie geil zu sein.

Und wer sich über den Rassismus im Kartoffel-Erguss in der taz aufgeregt hat, möge sich doch bitte das hier antun: "Fusion Revisited: Karneval der Kulturlosen" im unaussprechlichen Missy Magazine (kein Link).

Ja, meine lieben Con-Kartoffeln. Es ist unsere eigene Schuld.

Achso, eine letzte kognitive Dissonanz noch: Nein, Hengameh! Du bist KEINE "person of colour".


26. Februar 2018

Rückwärts! Und nicht vergessen...

Auf ze.tt beklagt sich eine "Lena", sie gehört zu den damnés de la terre, wie fies man zu ihr an der Uni ist und das trotz ihres Einsnuller-Abiturs.

Entscheiden Sie selbst, liebe Leser, ob es "Lena" wirklich gibt, oder ob wir es hier nur mit den feuchten Träumen eines dementen Schreiberlings zu tun haben.

Ich mag Platitüden nicht, aber hier sag ich's: Ich glaub, ich bin im falschen Film.

Ich mag auch nicht allzuviel über meine eigenen Erfahrungen berichten, da eigene Erfahrungen fast immer eitel und meistens irrelevant für eine Diskussion sind, aber sei's drum, hier tu ich's.

Gibt es eigentlich noch irgendetwas, das nicht missbraucht wird, um die eigene Benachteiligung optimal mitleiderheischend ins rechte Licht zu rücken und ein Maximum an Aufmerksamkeit zu erzielen?

Vorab: liebe "Lena", ein Metallarbeiter in Lohn und Brot gehört, soziologisch verstanden, nicht zur Arbeiterklasse, sondern mindestens zur unteren Mittelschicht. Steck Dir also Deine Proletarierempfindlichkeiten dahin, wo die Sonne nicht scheint.

Nun zur Sache. Der Vater meines Vaters (1911 bis 1977) war Bergmann. Der Vater meiner Mutter (1923 bis 2017) war - ja - Metallarbeiter. Er hatte 8 Kinder. Die Familie war, ich weiß nicht genau wann, die älteren Geschwister meiner Mutter waren noch dort geboren, aus Westpreußen ins Ruhrgebiet migriert. Bereits 1934 hatte mein Großvater es geschafft, mit Hilfe seiner Söhne seiner Familie ein Haus zu bauen. Es gab dort gute Bücher und nicht ein einziges Teil, das man als unkultiviert oder "billig" hätte bezeichnen können. Meine Großmutter ist, als Stoffe im Krieg rationiert wurden, nicht mehr auf die Straße gegangen, weil sie ihre Punkte für die Garderobe ihrer schönen Töchter hergegeben hatte. (Hut und Handschuhe, waren übrigens ein Muss. Weißt Du, "Lena", das war zu einer Zeit, in der sich Leute aus der Arbeiterschicht noch nicht wie Asis kleideten, aber das kannst Du nicht wissen. Du studierst ja Medizin und nicht Sozialgeschichte.)

Mein Vater hat es durch Fleiß, Intelligenz und durch den Aufschwung der Nachkriegszeit zum erfolgreichen Geschäftsmann gebracht. Er saß 12 Jahre lang im Landtag von Nordrhein-Westfalen. In unserem Haus verkehrten sehr viele wichtige, ja prominente, Leute "besserer", VIEL "besserer", Herkunft als meine Eltern. Ich erinnere mich, dass mein Vater eines Sonntagmittags nach einer Wahlveranstaltung den damaligen Justizminister und späteren Bundespräsidenten, Dr. Gustav Heinemann samt Gattin und Chauffeur unangekündigt mitbrachte, Dr. Heinemann und mein Vater standen in demselben Wahlkreis für dieselbe Partei. Bei uns gab es Sonntags kein Mittagessen, nur das, was man heute "Brunch" nennen würde. Meine Mutter hat es geschafft, alleine (ihr Hausmädchen hatte Sonntags frei) ein Mittagessen hinzuzaubern. Woher wusste sie nur, was ein Dessertlöffel ist?

Durch den Wohlstand meines Vaters stiegen meine Eltern in den besten Hotels ab. Unter den Vier Jahreszeiten in Hamburg oder dem Bayerischen Hof in München ging es nicht. Aber reg Dich nicht auf, "Lena", sicher hat der Oberkellner oder der Maitre d' diesen Proletarierkindern erklärt, was ein Dessertlöffel ist.

Du brauchst allerdings keine Angst vor Deiner Zukunft als Ärzt*in zu haben, liebe "Lena". Nach einem nun schon längeren Leben, kann ich Dir versichern, dass Ärzt*innen zu derjenigen Akademikergruppe gehören, unter denen man die meisten schlecht erzogenen und primitiven Exemplare findet. Vielleicht liegt es am Einserabitur. Aber als Arbeiterkind kannst Du das nicht wissen, sind die für Dich und Deinesgleichen ja Halbgötter in Weiß. Sie sind es nicht. Ich sage das, um Dir zu helfen, liebe "Lena".

Übrigens ist meine älteste Cousine von der Seite meines Vaters (Du erinnerst Dich? Vater Bergmann?) Ärzt*in geworden. Sie war übrigens nicht schlecht erzogen und primitiv, sondern eine ganz große Dame. Da sie viel älter war als ich, hatten wir wenig Kontakt, aber ich unterstelle ganz einfach mal, dass sie wusste, was ein Dessertlöffel ist. Woher nur? Gab es doch zu ihrer Zeit an der Uni keinen Ortsverband von Arbeiterkind.de!

Tja, wieso waren meine Eltern so anders als Du? Vielleicht, weil sie noch kein Binnen-I und kein dämliches Sternchen kannten.

Ich sagte es schon einmal: Steck Dir Deine Proletarierempfindlichkeiten dahin, wo die Sonne nicht scheint.

Du bist doch hübsch. Vielleicht gibt es ja Gelegenheiten, neben Deinem Studium deine niedliche Fresse statt bei ze.tt, laut Eigenwerbung eine "Online-Plattform für Geschichten, Ideen und Gefühle", laut SZ "Ködern mit den Alpha-Kevins" ("Vice" für die gebildeten Stände, sozusagen), woanders weniger nervtötend bekannt zu machen, z.B. bei "Bauer sucht Frau". Da wärst Du auch gleich in einem Milieu, in dem Du keine Angst haben müsstest, wegen Deiner kulturellen Defizite anzuecken.

Wie wär's?

Lena - falls es sie gibt.
 Man konnte diesen geistekranken Artikel kommentieren. Ich konnte nicht anders.
Die Eliten unserer Gesellschaft setzen sich schon lange aus Aufsteigern aus der unteren Mittelschicht zusammen. Leute, bei denen das nicht der Fall ist, wie z.B. Guttenberg, von der Leyen, oder - horribile dictu! - neuerdings Beatrix von Storch geborene Oldenburg, bekommen das doch auch immer schön hämisch hingerieben. Nach "guter Familie" zu stinken geht GARNICHT!

Neid ist die Klammer der deutschen Gruppenseele, klar dass eine "Lena" da bei der blöden Masse auf ein Maximum an Empathie zählen darf.

Übrigens haben sich schon zu meiner Zeit (70er/80er Jahre) an der Uni die Kleinbürgerkinder als Prolls ausgegeben, weil das besser ankam und schon damals dem Zeitgeist entsprach.

Auch "Lenas" Vater (falls es "Lena" samt Vater gibt) dürfte als Metallarbeiter (i.e. Facharbeiter) in Lohn und Brot mindestens zur unteren Mittelschicht gehören.

Dieser Artikel mit seinen lächerlich unglaubwürdigen Klischees ist eine Beleidigung für die Intelligenz eines vierjährigen Kindes, egal ob aus einer Arbeiter- oder Akademikerfamilie.

Der Marsch in die finale Läppischkeit

DIE WELT holt sich jetzt ihre Info von BRIGITTE, und so ist sie auch:
Die Wirtschaftskrise hat dem Selbstbewusstsein junger Frauen nicht geschadet, im Gegenteil: Nach einer „Brigitte“-Studie sind sie seit 2007 kompromissloser geworden. [Na klar. Der schaffende Teil der Bevölkerung (Männer) können jetzt leichter unter Druck gesetzt werden und Konzepte, wie Solidarität oder Zusammenhalt sind der weiblichen Psyche eh fremd.] So würde heute fast keine Frau mehr für einen Mann ihre Arbeit aufgeben, und nicht einmal jede Zehnte wäre bereit, auf Wunsch des Partners auf Kinder zu verzichten [Die Zeiten, wo es Heime für gefallene Mädchen gab und die Kinder noch ihre Fingernägel vorzeigen mussten, hatten auch was!], sagte die Soziologin Jutta Allmendinger bei Vorstellung der Studie in Berlin. „Sie wissen, dass sie gebraucht werden – und fühlen sich eher als Gewinnerinnen der Krise.“ [Ja, so kann man das auch formulieren.]

Für die Untersuchung „Frauen auf dem Sprung“ hatte die Frauenzeitschrift 2007 erstmals in Zusammenarbeit mit dem Wissenschaftszentrum Berlin und dem Institut für angewandte Sozialwissenschaft (infas) über 1000 Frauen von 17 bis 29 Jahren interviewt. Im Frühjahr 2009 wurden dieselben Personen erneut befragt.

So würden heute nur noch 17 Prozent für den Partner den Beruf wechseln, 2007 waren es noch 37 Prozent. Nur 65 Prozent wären bereit, für den Mann umzuziehen, 2007 waren es noch 86 Prozent. Wenn der Partner kein Kind wolle, müsse er damit rechnen, verlassen zu werden, betonte Allmendinger. [Wie war das mit dem Heim für gefallene Mädchen und den Fingernägeln?] Diese „Harschheit“, mit der junge Frauen auf mangelnde Unterstützung in Privat- und im Berufsleben reagierten, sei „extrem gewachsen“. [Wieso? Männer haben doch auch keine "Unterstützung". Tja, das kommt davon, wenn Frauen Macht haben oder auch nur MEINEN Macht zu haben.]

In der Partnerschaft wünschen sich junge Frauen an erster Stelle einen Mann, der sich Zeit für die Familie nimmt [auf Deusch: der keine Hoden hat]. „Sein Einkommen interessiert sie am wenigsten [Hahah ja. Hauptsache er hat keine Hoden]. Gefragt ist die gleichwertige Partnerschaft, das Modell des Ernährers hat ausgedient“ [Ja, so kann man das auch nennen.], erklärte Allmendinger. Die Frauen wollten eigenes Geld verdienen, wichtig sei ihnen vor allem Kontinuität [zwischen ihren "Beziehungen"]: So sagten 91 Prozent, dass ihnen ein sicherer Arbeitsplatz wichtig sei, nur 60 Prozent nannten ein hohes Einkommen. [Und was machen sie am liebsten in ihrer Freizeit? ...zweitens ein gutes Buch lesen, drittens ihrer Mutter im Haushalt helfen.] Trotzdem seien sie extrem unzufrieden, dass Männer oft mehr verdienten. [Trotzdem! Naja, Logik kann man wohl nicht erwarten. Hat denen Brigitte übrigens vorgeschlagen, dass sie dann doch vielleicht besser ein ingenieurwissenschaftliches Fach oder Mathematik studieren sollten, statt Soziologie oder Theaterwissenschaften?]

Der Kinderwunsch ist der Studie zufolge nach wie vor hoch, und für Kinder würden die Frauen auch Kompromisse eingehen. So würde fast die Hälfte für das Wohl der Kinder auf einen beruflichen Aufstieg verzichten oder Einkommensverluste hinnehmen. Ein Drittel würde auch den Job wechseln. [Die Verkommenheit dieser Knallchargen an beiden Enden des Befragungsprozesses muss man sich ganz langsam 'reinziehen: FAST DIE HÄLFTE würde - immerhin - für das Kind Einbußen an ihren vollkommen unwichtigen, viertklassigen und selbstdienlichen Karrieren hinnehmen - und niemand hat gelacht.]

Zugleich registrierten die Experten eine starke Politisierung unter jungen Frauen. Parteipolitik interessiere sie zwar in der Regel nicht, aber fast die Hälfte könne sich aber vorstellen, gesellschaftlich aktiv zu werden. [Oh mein Gott, auch das noch!]
Nachdem uns das Frauenwahlrecht, neben anderen Abominabilitäten, vor allem die hemmungslose Promotion der Lüge von der "Toleranz" und der "Gewalt, die noch nie etwas gebracht hat" beschert hat, wenn es IMMER und NUR Gewalt war, die die Menschheit vorangebracht oder Unrecht beseitigt hat, Gewalt, wohlgemerkt, für die MÄNNER ihren kollektiven Arsch hinhalten mussten, ist ihnen der angerichtete Schaden immer noch nicht groß genug.



Ja, die Gleichberechtigung und sexuelle Befreiung der Frau hat ganz offensichtlich zu mehr Sachlichkeit, Stil, Geschmack, Kompetenz, Unbestechlichkeit und vor allem Würde in der Politik geführt.

Das ist, wohlgemerkt, das, was wir in der Politik HABEN. WAS wir BEKOMMEN WERDEN, wenn die Profiteusen der Finanzkrise erst einmal den Marsch durch die Institutionen geschafft haben, malt man sich besser nicht aus. Manchmal graust es auch einer Sau.